In Teil 1 dieser Beitragsserie habe ich mir ausgerechnet, dass eine Photovoltaikanlage ohne Speicher für uns derzeit am attraktivsten wäre. Wie derzeit üblich würde das Einspeiseverfahren Eigennutzung + Überschusseinspeisung verwendet. Ich war dabei zu recherchieren, wie groß der Vorteil einer selbst montierten Photovoltaikanlage gegenüber dem „Solarteur“ wäre. Was ist seitdem geschehen?
- Ich habe die Anlage noch einmal kostenseitig und planungsseitig über den Haufen geworfen.
- Erste Erkenntnisse auf dem Weg zum Elektriker für den Eigenbau?
Meine überarbeitete Planung:
In Teil 1 hatte ich eine Anlage auf allen mehr oder weniger geeigneten Dachflächen kalkuliert, um die maximale Stromausbeute zu erzielen. Dabei bin ich auf 36 PV-Module mit 14kwp und ca 11.873 kwh Stromertrag pro Jahr gekommen. Es heißt zwar immer man soll das Dach so voll wie möglich packen, aber in meinem Fall wäre das kaufmännisch nicht so sinnvoll.